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    SME Packages AI: 70 % gefördert, bis 17.500 €

    (Aktualisiert am )
    AI Funding
    SME Packages AI: 70 % gefördert, bis 17.500 €

    Ist Ihr KI-Projekt für bis zu 70 % Luxemburger Förderung qualifiziert?

    Bis zu 17.500 € pro Projekt. Sofortige Schätzung — 4 kurze Fragen, keine E-Mail nötig.

    Förderung prüfen (2 Min.)

    Kurze Antwort: SME Packages AI ist eine Beihilfe des luxemburgischen Wirtschaftsministeriums, die 70 % der förderfähigen Kosten eines KI-Projekts erstattet, gedeckelt bei 17.500 € — das entspricht einem Projektbudget von rund 25.000 €. Förderfähig ist jedes in Luxemburg ansässige Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und unter 50 Mio. € Umsatz, für Prozessautomatisierung, KI-Assistenten, Individualsoftware oder Integrationen. Der Antrag läuft über Guichet.lu — und Sie müssen den förmlichen Bescheid abwarten, bevor Sie starten: vorher angefallene Kosten sind nicht förderfähig.

    Die meisten luxemburgischen Mittelständler lassen Geld liegen, ohne es zu wissen.

    Es gibt eine staatliche Förderung — SME Packages AI —, die bis zu 70 % der Implementierungskosten eines KI-Projekts übernimmt, gedeckelt bei 17.500 € pro Projekt. Trotzdem kennt die Mehrheit der förderfähigen KMU das Programm nicht oder hält das Verfahren für zu aufwendig.

    Dieser Leitfaden erklärt genau, wie das Programm funktioniert, was förderfähig ist und wie Sie Ihre Bewilligungschancen erhöhen — damit Sie bei der KI-Einführung in Luxemburg vorankommen, ohne den vollen Preis zu zahlen.


    Was ist das Programm SME Packages AI?

    SME Packages AI ist eine Beihilferegelung des Wirtschaftsministeriums. Sie gehört zur breiteren SME-Packages-Initiative, die Digitalisierungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen mit Sitz in Luxemburg finanziert.

    Wenn ein SME-Packages-Antrag in diesem Quartal ansteht, buchen Sie ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch — wir prüfen Ihren Ansatz auf Herz und Nieren, bevor Sie sich binden.

    Das KI-Paket wurde eingeführt, um die Verbreitung künstlicher Intelligenz in der lokalen Wirtschaft zu beschleunigen. Konkret: Der Staat übernimmt 70 % Ihrer förderfähigen Kosten, Sie tragen die restlichen 30 %.

    Der Höchstzuschuss beträgt 17.500 €, was einem Projektbudget von etwa 25.000 € entspricht. Bei kleineren Automatisierungsvorhaben skaliert der Zuschuss anteilig.

    Wer ist förderfähig?

    Ihr Unternehmen muss:

    • in Luxemburg eingetragen sein und dort tätig sein;
    • weniger als 250 Beschäftigte haben;
    • einen Jahresumsatz unter 50 Mio. € aufweisen (oder eine Bilanzsumme unter 43 Mio. €);
    • sich nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden.

    Die große Mehrheit luxemburgischer KMU — Kanzleien, Treuhandgesellschaften, Logistiker, Familienbetriebe — erfüllt diese Kriterien eindeutig.


    Welche KI-Projekte sind förderfähig?

    Das Programm deckt ein breites Spektrum ab. Förderfähig sind insbesondere:

    Automatisierung und Workflow-Werkzeuge — Software, die wiederkehrende Aufgaben automatisiert: Dateneingabe, Rechnungsverarbeitung, Terminplanung, Reporting. Wenn Ihr Team wöchentlich Stunden mit Arbeit verbringt, die eine Maschine erledigen könnte, ist genau das der Zweck der Förderung.

    KI-Assistenten und Chatbots — kundenseitige Chat-Werkzeuge, interne Wissensassistenten oder KI-Agenten, die Routineanfragen bearbeiten, eingehende Anliegen vorsortieren oder Ihr Team bei Recherche und Textarbeit unterstützen.

    Individuelle KI-Software — Anwendungen, die eigens für Ihre Prozesse gebaut werden, von prädiktiver Analytik bis zur KI-gestützten Dokumentenverwaltung.

    Integrationsprojekte — die Anbindung von KI-Werkzeugen an Ihr CRM, ERP oder Ihre Fachanwendungen, damit tatsächlich durchgängige Abläufe entstehen.

    Nicht förderfähig sind: generische Softwarelizenzen, Hardwarekäufe ohne KI-Komponente und Vorhaben, die eher Marketing als Betrieb betreffen.


    Abkürzung: Am schnellsten klären Sie das im Gespräch. Buchen Sie eine kostenlose 30-minütige KI-Beratung — wir bestimmen Ihren Anwendungsfall mit dem besten ROI und prüfen die Förderfähigkeit bei 70 % Kofinanzierung.

    Wie der Antrag abläuft

    Der Antrag läuft über Guichet.lu, das offizielle Unternehmensportal. Der übliche Ablauf:

    Schritt 1: Projekt abgrenzen. Vor der Antragstellung brauchen Sie eine klare Beschreibung dessen, was Sie einführen, welches Problem es löst und welche Ergebnisse Sie erwarten. Hier holen Sie auch das Angebot Ihres Umsetzungspartners ein — gefördert werden Kosten zugelassener Anbieter.

    Schritt 2: Antrag einreichen. Verlangt werden Unternehmensangaben, eine Projektbeschreibung, ein aufgeschlüsseltes Budget und Nachweise. Die Prüfung erfolgt laufend.

    Schritt 3: Bescheid abwarten. Die Bearbeitungsdauer schwankt, eine Entscheidung fällt meist innerhalb weniger Wochen. Entscheidend: Beginnen Sie das Projekt nicht vor dem förmlichen Bescheid — vorher angefallene Kosten sind nicht förderfähig. Das ist der häufigste Fehler, und er lässt sich nicht heilen.

    Schritt 4: Umsetzen und abrechnen. Nach der Bewilligung führen Sie das Projekt durch und reichen die Rechnungen zur Erstattung des geförderten Anteils ein. Die Beihilfe wird erstattet, nicht vorgestreckt: Sie müssen das Projekt zunächst vollständig vorfinanzieren.


    Noch unschlüssig bei einem SME-Packages-Antrag? Buchen Sie ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch — ein Gespräch klärt die Richtung meist vollständig.

    So erhöhen Sie Ihre Chancen

    Ein gut aufgebauter Antrag hat deutlich bessere Aussichten. Drei Dinge machen den Unterschied.

    Benennen Sie das Problem präzise. Ein vager Antrag („wir möchten mit KI effizienter werden") überzeugt weniger als ein konkreter („unser Team wendet wöchentlich 12 Stunden für die manuelle Bearbeitung von Lieferantenrechnungen auf; dieses Projekt senkt das auf unter eine Stunde").

    Beziffern Sie die erwarteten Ergebnisse. Nennen Sie geschätzte Zeitersparnis, Fehlerreduktion oder Kosteneinsparungen. Das Ministerium finanziert messbare Produktivitätsgewinne, keine Experimente.

    Arbeiten Sie mit einem erfahrenen Umsetzungspartner. Anbieter, die das Programm kennen, wissen, was die Prüfer erwarten, und können das Vorhaben richtig zuschneiden und dokumentieren.


    Ein konkretes Beispiel

    Einer unserer Kunden — eine Treuhandgesellschaft mit 15 Beschäftigten in Luxemburg-Stadt — finanzierte darüber ein KI-gestütztes System zur Dokumentenverarbeitung. Das Projekt belief sich auf 18.500 €. Die Förderung deckte 12.950 € (70 %), das Unternehmen trug 5.550 €.

    Das System übernimmt heute Klassifikation, Datenextraktion und Weiterleitung der Dokumente — Aufgaben, die zuvor einen erfahrenen Mitarbeiter rund 2,5 Stunden täglich banden. Der Return on Investment war im ersten Quartal erreicht.


    Lassen Sie diese Fördermittel nicht liegen

    SME Packages AI gehört zu den zugänglichsten Unternehmensförderungen, die derzeit in Luxemburg verfügbar sind. Die Quote von 70 % ist großzügig, die Kriterien sind weit gefasst, und die förderfähigen Projekttypen entsprechen genau jenen Automatisierungsinvestitionen, die für ein KMU tatsächlich etwas bewegen.

    Das Haupthindernis ist nicht das Verfahren. Es ist, überhaupt vom Programm zu wissen und ein klar umrissenes Projekt einreichen zu können.

    Bereit auszuloten, was möglich ist? Bei 20 More konzipieren wir für luxemburgische KMU KI-Automatisierungsprojekte, die für SME Packages AI förderfähig sind — und übernehmen die Umsetzung, sobald der Bescheid vorliegt.

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    Ebenfalls lesenswert: der Gesamtüberblick in unserem Leitfaden zur KI-Förderung für luxemburgische KMU, die Finanzierung der Konzeptphase über den Fit-4-AI-Beratungszuschuss und die Überprüfung Ihrer Zahlen mit dem Leitfaden zu Kosten und Budget einer KI-Einführung. Nützlich außerdem: Ist Ihre IT KI-bereit?

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    Tags:
    Luxemburg
    KI-Förderung
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