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    In einer Woche bereit für die KI-Verordnung

    Zwei Pflichten der KI-Verordnung binden Ihr Unternehmen schon heute: die KI-Kompetenz nach Artikel 4, in Kraft seit dem 2. Februar 2025, und die Inhaltskennzeichnung nach Artikel 50, deren Übergangsfrist am 2. Dezember 2026 endet. Unser einwöchiger Sprint mit festem Umfang liefert Ihrem Luxemburger KMU ein freigegebenes KI-Systemregister, eine Risikoklassifizierung je System und einen KI-Kompetenzplan — bevor Aufsicht, Auditor oder Kunde danach fragen.

    Warum Luxemburger Unternehmen KI-Verordnung Readiness Sprint

    Auf die tatsächlich laufende Frist gebaut

    Das Hochrisiko-Regime wurde durch den Digital-Omnibus auf den 2. Dezember 2027 verschoben — Artikel 50 jedoch nicht: Ab dem 2. Dezember 2026 müssen KI-generierte oder manipulierte Inhalte maschinenlesbar gekennzeichnet sein. Die KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 gilt für jeden Betreiber seit dem 2. Februar 2025. Diese Arbeit verdichten wir auf eine feste Woche.

    Gemacht für Firmen mit 20–200 Mitarbeitenden

    Kein Enterprise-GRC-Programm. Ein pragmatisches, verhältnismäßiges Register und Nachweispaket für KMU, die KI-Tools nutzen — ChatGPT, Copilot, Chatbots, Screening-Software — statt sie mit eigener Rechtsabteilung zu entwickeln.

    Nachweise statt Meinungen

    Sie beenden die Woche mit einem freigegebenen Register je System und einem Nachweispaket, das Sie Kunden, Auditoren oder der Aufsicht vorlegen können — plus einer priorisierten Liste verbleibender Pflichten mit Verantwortlichen und Terminen.

    So funktioniert es

    1

    Systeminventar (Tag 1–2)

    Wir befragen Teamleitungen und durchleuchten Ihren Tool-Stack, um jedes tatsächlich genutzte KI-System zu erfassen — auch die Schatten-IT, die niemand gemeldet hat.

    2

    Klassifizierung & Risiko-Mapping (Tag 2–3)

    Für jedes System klären wir, ob Sie als Anbieter oder Betreiber handeln, und ordnen es den Risikostufen der KI-Verordnung zu: verboten, Hochrisiko, Transparenzpflichten oder minimales Risiko.

    3

    KI-Kompetenzplan (Tag 4)

    Artikel 4 verlangt seit Februar 2025 KI-Kompetenz der Belegschaft. Wir entwerfen einen verhältnismäßigen Schulungsplan, abgestimmt auf die tatsächliche KI-Nutzung jedes Teams.

    4

    Register & Nachweispaket (Tag 5)

    Wir führen alles in einem Register je System mit angehängten Nachweisen zusammen, gehen es mit Ihrer Geschäftsführung durch und holen die formale Freigabe ein.

    Anwendungsfälle in Luxemburg

    Fiduciaire mit KI-Screening

    Eine Fiduciaire mit 40 Mitarbeitenden nutzt KI-Tools für KYC-Screening und Dokumentenprüfung. Der Sprint klassifiziert jedes System auf Betreiberseite, markiert die mit Transparenzpflichten und erstellt das Register, das CSSF-beaufsichtigte Kunden inzwischen sehen wollen.

    Recruiter mit CV-Screening-KI

    CV-Screening ist ein Hochrisiko-Anwendungsfall nach Anhang III. Wir dokumentieren die Betreiberpflichten — menschliche Aufsicht, Protokollierung, Information der Kandidaten — bevor ein Audit oder eine Beschwerde den Zeitplan diktiert.

    KMU führt ChatGPT & Copilot ein

    Ein Unternehmen mit 120 Mitarbeitenden rollt generative KI-Assistenten unternehmensweit aus. Der Sprint liefert Nutzungsrichtlinie, Transparenzhinweise und den Artikel-4-Kompetenzplan in einem Durchgang.

    Wer die KI-Verordnung in Luxemburg durchsetzt

    Luxemburg beaufsichtigt die KI-Verordnung über ein koordiniertes Modell statt über eine einzelne neue Behörde. Die CNPD ist die standardmäßige Marktüberwachungsbehörde und Ihr primärer nationaler Ansprechpartner; die Sektoraufsichten behalten ihren Zuständigkeitsbereich und stimmen sich mit ihr ab.

    CNPD

    Nationale Datenschutzkommission — standardmäßige Marktüberwachungsbehörde und primärer Ansprechpartner für die KI-Verordnung. Koordiniert die untenstehenden Behörden.

    CSSF

    Finanzsektor. KI-Einsatz bei Banken, Wertpapierfirmen, Fondsadministratoren und weiteren beaufsichtigten Instituten.

    CAA

    Versicherungssektor. KI in Underwriting, Tarifierung und Schadenbearbeitung.

    ILNAS

    Produktsicherheit und Normung. Relevant für Hochrisiko-KI nach Anhang I in regulierten Produkten.

    ILR

    Kritische Infrastrukturen und regulierte Netzsektoren.

    ALIA

    Audiovisuelle Medien. Synthetische Medien und Transparenz KI-generierter oder manipulierter Inhalte.

    ALMPS

    Medizinprodukte. KI als reguliertes Medizinprodukt oder darin eingebettet.

    JSA

    Aufsicht über Datenverarbeitung in Justiz und Strafverfolgung.

    Gesetzentwurf 8476, der den nationalen Umsetzungsrahmen schafft, wurde am 23. Dezember 2024 eingebracht. Prüfen Sie den aktuellen parlamentarischen Stand, bevor Sie ihn als geltendes Recht behandeln — diese Seite beschreibt das Koordinationsmodell wie entworfen, nicht eine abgeschlossene Umsetzung.

    EU-KI-Gesetz & DSGVO-Konformität

    Jedes KI-System, das wir einsetzen, folgt den Verpflichtungen des EU-KI-Gesetzes (Risikoklassifizierung, Transparenz, menschliche Aufsicht, Protokollierung) und den DSGVO-Grundsätzen (Datensparsamkeit, Zweckbindung, EU-Datenhaltung). Wir dokumentieren Konformitätsbewertungen, führen revisionssichere Protokolle und deployen in EU-gehosteten oder On-Premise-Umgebungen.

    Transparente Preisgestaltung

    Festpreis: 4.800 € für den einwöchigen Sprint — 70% Fit4Digital-Förderung möglich

    Luxemburger KMU können bis zu 70% Kofinanzierung über das Fit4Digital / SME Packages AI Programm erhalten (bis zu 17.500 €).

    Häufig gestellte Fragen

    Welches Bußgeldrisiko besteht, wenn wir nichts tun?

    Die Höchststrafen erreichen 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Umsatzes für verbotene Praktiken, mit niedrigeren Stufen für andere Verstöße. In der Praxis dürfte die Durchsetzung gegenüber KMU verhältnismäßig bleiben — die Verordnung mildert Bußgelder für KMU ausdrücklich —, aber „wir wussten nicht, dass wir KI nutzen“ ist keine Verteidigung. Ein freigegebenes Basisregister ist die günstigste verfügbare Versicherung.

    Sind wir Anbieter oder Betreiber?

    Die meisten KMU sind Betreiber: Sie nutzen KI-Systeme unter eigener Verantwortung, entwickeln sie aber nicht. Anbieterähnliche Pflichten übernehmen Sie, wenn Sie Ihren Namen auf ein KI-System setzen, es wesentlich verändern oder ein Modell feinabstimmen und weitergeben. Diese Unterscheidung bestimmt Ihre Pflichten — deshalb klärt der Sprint sie je System, schriftlich.

    Welche Fristen der KI-Verordnung laufen tatsächlich?

    Drei Blöcke binden Sie bereits: verbotene Praktiken und die KI-Kompetenz nach Artikel 4 seit dem 2. Februar 2025, GPAI-Pflichten, Governance und Sanktionen seit dem 2. August 2025 sowie die allgemeine Anwendung und die Transparenzpflichten nach Artikel 50 seit dem 2. August 2026. Der nächste harte Termin ist der 2. Dezember 2026: Die Übergangsfrist des Artikels 50(2) endet, KI-generierte oder manipulierte Inhalte müssen maschinenlesbar gekennzeichnet sein. Die Verordnung (EU) 2026/1744 — der Digital-Omnibus zur KI, in Kraft seit dem 27. Juli 2026 — verschob das eigenständige Hochrisiko-Regime nach Anhang III vom 2. August 2026 auf den 2. Dezember 2027 und Anhang I vom 2. August 2027 auf den 2. August 2028.

    Wir nutzen nur ChatGPT und einige SaaS-Tools — betrifft uns das?

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja, auf verhältnismäßigem Niveau. KI-Kompetenzpflichten gelten für jedes Unternehmen, das KI beruflich einsetzt, und Transparenzpflichten greifen, wenn Kunden mit KI interagieren oder KI-generierte Inhalte sehen. Der Sprint findet in einem KMU-Stack typischerweise 5–20 KI-Systeme, sobald SaaS-Funktionen mitgezählt werden.

    Was genau erhalten wir am Ende der Woche?

    Ein KI-Register je System (Inventar, Anbieter-/Betreiberrolle, Risikostufe, Pflichten), ein Nachweispaket zu jedem Eintrag, einen Artikel-4-Kompetenzplan und eine priorisierte Folgeliste. Die Dokumente werden auf Deutsch, Französisch oder Englisch geliefert und in der Abschlusssitzung mit der Geschäftsführung freigegeben.

    Ist der Sprint förderfähig?

    Ja. Luxemburger KMU erhalten in der Regel bis zu 70 % Kofinanzierung über die Programme Fit4Digital / SME Packages, und wir strukturieren das Mandat entsprechend. Mit Förderung kann der Nettopreis des 4.800-€-Sprints auf rund 1.440 € sinken.

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